Outdoorpartner Kappl, Schattwald
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Bach, FluŖ, Teich, Quelle:

Schattwald.Einzelnachweise.

ist eine Gemeinde im Bezirk Reutte, Tirol (√Ėsterreich) und der letzte bzw. westlichste Ort im Tannheimer Tal, das von der Vils durchflossen wird. Er befindet sich √∂stlich des nach Bad Hindelang (Bayern) f√ľhrenden Oberjochpasses, damit liegt er etwas √∂stlich der Grenze zu Deutschland.Das Siedlungsgebiet der Gemeinde verteilt sich auf mehrere kleine Ortschaften und Weiler. Das gemeindeeigene Kraftwerk versorgt das gesamte Tannheimer Tal mit elektrischer Energie.Schattwald ist eine zweisaisonale Tourismusgemeinde. Im Winter kann Schattwald zusammen mit Z√∂blen die gr√∂sste Pistenfl√§che, aufgeteilt auf insgesamt 5 Lifte, aufweisen. Schattwald hat auch die √§lteste Skischule im Tannheimer Tal.

Quellenangabe: Die Seite "Schattwald.Einzelnachweise." aus der Wikipedia Enzyklopšdie. Bearbeitungsstand 11. Dezember 2009 10:31 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfŁgbar.



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Kappl+Geschichte:

Kappl (Tirol).Wirtschaft.

Im Jahre 1570 wird in einem Revisionsbericht festgehalten, dass in Kappl ungef√§hr 550 Kommunikanten seien, aber sonst eine des Lebens und Schreibens unkundige Bev√∂lkerung. Von der fr√ľheren Landwirtschaft allein konnten sich die rund 500 bis 700 Bewohner recht und schlecht ern√§hren.Durch die Zunahme der Bev√∂lkerung im 17. Jahrhundert waren die Leute gezwungen, anderweitig Arbeit zu suchen, und sie gingen als Maurer, Steinmetze, Zimmerleute oder Baumeister in den s√ľddeutschen Raum und nach Luxemburg, aber auch nach Frankreich und in die Schweiz.Vorerst geh√∂rten sie als Nebenlade zu Imst, dann zu Landeck, bis sie im Jahre 1709 ein eigenes Zunftprivileg erhielten. Diese Zunft verfiel allm√§hlich gegen Ende des 18. Jahrhunderts und die Notwendigkeit einer zus√§tzlichen Arbeit ausserhalb des Tales blieb bestehen.Auch Kinder gingen in dieser Zeit in den s√ľddeutschen Raum, um √ľber den Sommer bei Bauern zu arbeiten, um etwas Geld verdienen zu k√∂nnen. Die Schwabenkinderwanderung nahm vielleicht auch im 17. Jahrhundert ihren Anfang und erreichte im 19. Jahrhundert ihren H√∂hepunkt und h√∂rte nach dem 1. Weltkrieges g√§nzlich auf.Nach dem Ende des Krieges setzte ein Wirtschaftsaufschwung in allen Belangen ein - sei es im Fremdenverkehr oder in der Bauwirtschaft - sodass niemand mehr ausser Landes auf Arbeitssuche gehen musste.

Quellenangabe: Die Seite "Kappl (Tirol).Wirtschaft." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 23. Februar 2010 19:42 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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