Outdoorpartner Schattwald
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Outdoorpartner.at ist ein nützliches Potral für das Auffinden von passenden Outdoorpartnern. Sie können in "Schattwald" suchen, eine Mitgliederkarte mit der genauen Lage ist vorhanden.

Schattwald: Gemeinde: Schattwald
Bundesland: Tirol
politischer Bezirk: Reutte (RE)
PLZ: 6677
Seehöhe: 1072
GemeindeflÀche: 42751.00 km2
Alp-/BerghĂŒtte: HĂŒtte Untere Stuibenalpe Schattwald
Alp-/BerghĂŒtte: HĂŒtte Zerreralpe Schattwald
Alp-/BerghĂŒtte: HĂŒtte KĂ€lberhofalpe Schattwald
SkihĂŒtten: Zöblen Schattwald

Hochalpen: Lech- und Tannheimertal Schattwald

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"Schattwald" Infos: (1)
*Link* (2)
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"Gemeinden am Schattwald": (3)
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Badeplatz (5)

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GewÀsser Schattwald:
Seen:

Bach, Fluß, Teich, Quelle:

Info/Platz:
andere Gemeinden:
Laterns Outdoorpartner
Muggendorf Outdoorpartner
Berg bei Rohrbach Outdoorpartner
Schönberg im Stubaital Outdoorpartner
Höfen Outdoorpartner


empfohlene Webseiten:

Katastralgemeinden von Schattwald:
Katastergemeinde (KG):
Schattwald
Schattwald
Katastralgemeindenummer 86033 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 70829 (PG-Nr.)
Postleitzahl 6677 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:
Bundesland Tirol
Bezirksgericht Reutte
BG-Code 7081

Ortschaft:
Kappl Schattwald
Rehbach Schattwald
Wies Schattwald
Steig Schattwald
Schattwald Schattwald



Siedlungen:
Wies,
Steig,
Rehbach,
Fricken,
Alpenrose,


Schattwald.Geschichte.

  • bis 1200: Schattwald diente ursprĂŒnglich als Jagdgebiet, worauf der Fund eines Skelettes und einer bronzenen Lanzenspitze hinweist. 1972 wurde in der NĂ€he der Pfarrkirche eine römische MĂŒnze gefunden. Die Vorderseite der MĂŒnze zeigt den Kopf des Augustus, auf der RĂŒckseite sind die Buchstaben SC zu erkennen. Dies belegt dass Schattwald schon zur Römerzeit zumindest als Durchzugsgebiet gedient hat.
  • 596: Im Grenzgebiet des Tannheimer Tales lassen sich die ersten Schwaben nieder.
  • 1432: Erste Nennung
  • 1540: die Grafen Montfort lassen den Saumpfad ĂŒber das Joch bis an die Rieder ZollbrĂŒcke als Strasse ausbauen.
  • 1699: Schattwald wird eigene Kaplanei.
  • 1816: bei Dannheimer in Kempten erscheint eine "Kurze Beschreibung des Heilbades zu Schattwald im Kaiserlich-Königlichen Landgerichte Ehrenberg von Dr. Holer, Kaiserl.-Königl. Landgerichts-Physikus zu Reutte".
  • 1848: Schattwald wird eigene Pfarrei
  • 1900: Die Strassenverbindung zum Oberjoch wird eröffnet.
  • 1911: Die Gemeinde Reutte beginnt mit Planungen fĂŒr ein Wasserkraftwerk in Schattwald. Der Ausbruch des ersten Weltkrieges macht diese PlĂ€ne zunichte.
    • 55 MĂ€nner rĂŒcken ein
    • 17 MĂ€nner fallen
  • 1919: Die Gemeinde Schattwald greift die KraftwerksplĂ€ne auf und errichtet in der Folgezeit das "ElektrizitĂ€tswerk Schattwald".
  • 1922: Das ElektrizitĂ€tswerk wird in Betrieb genommen
  • 1942: Glockenablieferung
  • 1945: In der Nacht auf den 30. April wird Schattwald unter Granatfeuer genommen.
  • 1964: Unter Leitung von Hofrat Dr. Emil Hensler wird die Grundzusammenlegung begonnen.
  • 1971: Der Wannenjoch-Schlepplift wird errichtet.
  • 1974: Die Grundzusammenlegung wird abgeschlossen.

Quellenangabe: Die Seite "Schattwald.Geschichte." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 11. Dezember 2009 10:31 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Infrastrukur/Einrichtungen:
Schattwald
Liste der denkmalgesch?ÂŒtzten Objekte in Schattwald


Die Seite Kategorie: Schattwald aus der Wikipedia EnzyklopÀdie
Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Schattwald.Geschichte.

  • bis 1200: Schattwald diente ursprĂŒnglich als Jagdgebiet, worauf der Fund eines Skelettes und einer bronzenen Lanzenspitze hinweist. 1972 wurde in der NĂ€he der Pfarrkirche eine römische MĂŒnze gefunden. Die Vorderseite der MĂŒnze zeigt den Kopf des Augustus, auf der RĂŒckseite sind die Buchstaben SC zu erkennen. Dies belegt dass Schattwald schon zur Römerzeit zumindest als Durchzugsgebiet gedient hat.
  • 596: Im Grenzgebiet des Tannheimer Tales lassen sich die ersten Schwaben nieder.
  • 1432: Erste Nennung
  • 1540: die Grafen Montfort lassen den Saumpfad ĂŒber das Joch bis an die Rieder ZollbrĂŒcke als Strasse ausbauen.
  • 1699: Schattwald wird eigene Kaplanei.
  • 1816: bei Dannheimer in Kempten erscheint eine "Kurze Beschreibung des Heilbades zu Schattwald im Kaiserlich-Königlichen Landgerichte Ehrenberg von Dr. Holer, Kaiserl.-Königl. Landgerichts-Physikus zu Reutte".
  • 1848: Schattwald wird eigene Pfarrei
  • 1900: Die Strassenverbindung zum Oberjoch wird eröffnet.
  • 1911: Die Gemeinde Reutte beginnt mit Planungen fĂŒr ein Wasserkraftwerk in Schattwald. Der Ausbruch des ersten Weltkrieges macht diese PlĂ€ne zunichte.
    • 55 MĂ€nner rĂŒcken ein
    • 17 MĂ€nner fallen
  • 1919: Die Gemeinde Schattwald greift die KraftwerksplĂ€ne auf und errichtet in der Folgezeit das "ElektrizitĂ€tswerk Schattwald".
  • 1922: Das ElektrizitĂ€tswerk wird in Betrieb genommen
  • 1942: Glockenablieferung
  • 1945: In der Nacht auf den 30. April wird Schattwald unter Granatfeuer genommen.
  • 1964: Unter Leitung von Hofrat Dr. Emil Hensler wird die Grundzusammenlegung begonnen.
  • 1971: Der Wannenjoch-Schlepplift wird errichtet.
  • 1974: Die Grundzusammenlegung wird abgeschlossen.

Quellenangabe: Die Seite "Schattwald.Geschichte." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 11. Dezember 2009 10:31 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Schattwald.Ortsteile.

Schattwald besteht aus den Ortsteilen Kappl, Wies, Fricken, Steig, Vilsrain und Rehbach.

Quellenangabe: Die Seite "Schattwald.Ortsteile." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 11. Dezember 2009 10:31 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Schattwald.Persönlichkeiten.EhrenbĂŒrger.

  • 1932 Kaiserliche Hoheit Otto von Habsburg
  • 1943 Hw. H. Pfr. Joef Mair
  • 1955 BĂŒrgermeister Fridolin Tannheimer
  • 1958 Dir. Ing. Johann Koller
  • 1959 Hw. H. Pfr. Johann Geisler
  • 1961 VS-Direktor Albert Huter
  • 1968 Landeshauptmann Eduard Wallnöfer
  • 1986 BĂŒrgermeister Johann Durst
  • 2001 VerdienstordenstrĂ€ger Josef Schratz

Quellenangabe: Die Seite "Schattwald.Persönlichkeiten.EhrenbĂŒrger." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 11. Dezember 2009 10:31 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.






Antau.Geografie.

Antau liegt im Wulkatal und direkt an der Wulka, dem einzigen Fluss der in den Neusiedlersee mĂŒndet. Antau ist der einzige Ort in der Gemeinde.

Quellenangabe: Die Seite "Antau.Geografie." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 18. MĂ€rz 2010 15:08 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Passail.Geografie.

Passail liegt im Bezirk Weiz im österreichischen Land Steiermark. Die Gemeinde hat rund 2000 Einwohner und liegt auf einer Seehöhe von 653 Metern. In der NĂ€he befinden sich auch die Gemeinden Fladnitz an der Teichalm, Hohenau an der Raab, Tulwitz und Arzberg. Die Raab fliesst am Hauptplatz vorbei und mĂŒndet nach dem Verlassen Österreichs in die Donau.Katastralgemeinden sind Hart, Hintertober, Passail und Tober.

Quellenangabe: Die Seite "Passail.Geografie." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 23. MĂ€rz 2010 16:10 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.




Rappottenstein.Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten.Bauwerke.BrettersĂ€ge Kirchbach.

Die alte BrettersĂ€ge in Kirchbach reprĂ€sentiert besonders anschaulich und umfassend den frĂŒher in dieser Region verbreiteten Typus des einfachen, wasserbetriebenen SĂ€gewerkes mit Venetianergatter. Der Besucher erlebt die wesentlichen Teile der Anlage wie Wasserrad, Antrieb, SĂ€geschlitten und Gatter im Betrieb. KreissĂ€ge und Blochaufzug werden ebenfalls durch Umsetzung der Wasserkraft betrieben.WĂ€hrend im Obergeschoss die einzelnen ArbeitsgĂ€nge des SĂ€gebetriebes und anhand der SĂ€gekammer auch die LebensumstĂ€nde der damaligen Arbeitswelt unmittelbar vorgezeigt werden, kann im Erdgeschoss ĂŒber Wasser und Getriebe die einfache, aber wohldurchdachte Umsetzung der Wasserkraft erlebt werden.Den Abschluss bildet ein offen anschliessender Museumsraum in dem anhand von Werkzeugen, Reproduktionen alter Fotos und Beschreibungen das Umfeld des frĂŒheren Lebens- und Arbeitswelt anschaulich dargeboten wird.

Quellenangabe: Die Seite "Rappottenstein.Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten.Bauwerke.BrettersĂ€ge Kirchbach." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 19. MĂ€rz 2010 13:51 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.


Ortschaften:

Steig,
Rehbach,
Kappl,
Wies,
Schattwald,
Höfe:
Zerreralpehof,
Frickenhof,
Untere Stuibenalpehof,
Rehbachhof,
Wieshof,

Siedlung:
Frickensiedlung,
Schattwaldsiedlung,
Wiessiedlung,
Kapplsiedlung,
Zerreralpesiedlung,
Rehbachstraße,
Schattwaldstraße,
Wiesstraße,
Alpenrosestraße,
Kapplstraße,

Wege:
KĂ€lberhofalpeweg,
Steigweg,
Frickenweg,
Wiesweg,
Schattwaldweg,